EIX-Markt
"Die Masse ist intelligenter als der Einzelne."
Prognosemärkte nutzen einerseits die Informationseffizienz von Märkten und kombinieren dies mit dem Wissen der ‚Masse‘. Die Vorhersagen sind häufig genauer und zeitnaher als vergleichbare Vorhersageinstrumente wie Umfragen oder Abstimmungen. Im Rahmen mehrerer Projekte mit Partnern in der Industrie und der Forschung wendet der Bereich Forecasting dieses Prinzip auf ein weites Anwendungsfeld an. Vorhersagen wurde bisher in Bereichen wie Fußball, Klimaveränderungen und Innovationsforschung durchgeführt. Mit dem Economic Indicator Market (EIX) in Kooperation mit dem IW Köln prognostizierenn wir die konjunkturelle Entwicklung.

Ansprechpartner: Christof Weinhardt, Florian Teschner, Tobias T. Kranz
Link: www.eix-market.de
Neuigkeiten

Handelsblatt berichtet über die EIX-Prognosebörse (01.03.)

In der heutigen Ausgabe des Handelsblatts wird über die EIX-Prognosebörse berichtet, die das Handelsblatt in Kooperation mit dem IISM betreibt. (Link zum Artikelmehr
 

EIX Konjunkturbörse verzeichnet erste Erfolge (08.12.)


Wie bereits berichtet, startete das IM zusammen mit dem Handelsblatt und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln die EIX Konjunkturprognosebörse (www.eix-market.de).
Nach einem durchweg gelungenen Start, gelangen im ersten Anlauf gleich mehrere Volltreffer; sowohl bei der Prognose des Bruttoinlandsprodukts als auch bei den Bruttoinvestitionen lagen die Handelsteilnehmer mit ihren Einschätzungen richtig. Dementsprechend zufrieden zeigten sich alle Beteiligten nach Ablauf des ersten Handelsmonats. Die steigenden Besucherzahlen deuten auf ein weiter reges Interesse an der Konjunkturbörse hin.

An der Handelsblatt-Prognosebörse beteiligen sich die Wirtschafts- und Finanzzeitung Handelsblatt, das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), das Institut für Informationswirtschaft und -management (IISM) des Karlsruher Instituts of Technology (KIT) sowie das Forschungszentrum Informatik (FZI).

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Publikationen

KIT – University of the State of Baden-Wuerttemberg and National Research Center of the Helmholtz Association